Die Kunsthalle Arbon ist ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und bietet eine Plattform für künstlerische Auseinandersetzungen mit experimentellem Charakter. Der Oberlichtsaal mit seiner grossen langgezogenen Fläche stellt an die Künstler…

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Die Kunsthalle Arbon ist ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und bietet eine Plattform für künstlerische Auseinandersetzungen mit experimentellem Charakter. Der Oberlichtsaal mit seiner grossen langgezogenen Fläche stellt an die Künstler und Künstlerinnen höchste Anforderungen und verlangt durchdachte und klar ausformulierte Projekte.

Mit dem über die letzten Jahre geschärften Profil auf experimentelle, installative Kunst in der charaktervollen Halle nimmt die Kunsthalle Arbon eine spezifische Rolle unter den Ausstellungsräumen in der Schweiz wahr. Sie hat sich ein entsprechendes Renommee erschaffen.

Mit unseren Ausstellungen soll nicht das etabliert-museale Kunstverständnis vermittelt werden, sondern dessen Weiterentwicklung und Erweiterung, wo Kunst Widerspruch, Irritation und Wagnis, nicht Bestätigung ist.

In der Kunsthalle Arbon werden Arbeiten gezeigt, die sich mit experimentellen Formen der zeitgenössischen Kunst auseinandersetzen und die sich nur bedingt in traditionellen Räumen präsentieren lassen.

Unter Berücksichtigung der schönen, jedoch sehr anspruchsvollen Architektur der Kunsthalle werden Künstler und Künstlerinnen berücksichtigt, die sich in ihrer Arbeit mit räumlichen Aspekten beschäftigen, oder/und deren Aussagen sich stark auf den Raum der Kunsthalle beziehen.

Der Schwerpunkt in der künstlerischen Auswahl liegt bei Arbeiten Kunstschaffender aus der Region. Künstler/innen aus dem Ausland werden jedoch ebenfalls berücksichtigt. Sie sind wichtige Träger für die Schärfung und Öffnung kulturell geprägter Wahrnehmung und bürgen für Austausch und den Diskurs unter den Besucher/innen, den Kunstschaffenden und den Kunstvermittelnden.

Die Ausstellungen in der Kunsthalle Arbon sollen überraschen und die Kunst einem breiten, vielschichtigen Publikum als besonderes Erlebnis und als Mehrwert erfahrbar machen. Die qualitativ hochstehende Kunst jenseits des Mainstreams soll zudem auch dem Fachpublikum einen Ausflug in die Region lohnend machen.

Weniger

Team

Vorstand

  • Inge Abegglen – Präsidium, Finanzen
  • Tanja Arpagaus – Projekte
  • Martin Bischof – Planung, Bau
  • Rebecca Duvåker – Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Website
  • Deborah Keller – Kuratorin
  • Claudius Krucker – Öffentlichkeitsarbeit, Projekte

Ausstellungsbetreuung

  • Maria Forster
  • Ruth Scherrer

Architektur

Die Kunsthalle Arbon befindet sich an der Grabenstrasse auf dem Gebiet des ehemaligen Stadtgrabens und bildet Teil eines Ensembles, das in den 1920er und 1930er Jahren vom Unternehmer Friedrich August Schädler geplant und ausgeführt wurde.

Das obere Gebäude, das heute zur Hälfte durch die Kunsthalle Arbon genutzt wird, diente einst der Fabrikation von Blechpressteilen, besonders von Karretten (Schubkarren) und Gartenmöbel. 1927 erfolgte der Bau des Untergeschosses mit roher Betondecke als Lagerhalle für Fertigprodukte. 1934 wurde der Stahl-Hallenaufbau und Kopfbau als Abschluss gegen den See gebaut. (Die Ufermauer befand sich damals vor dem heutigen Pumpwerk.) Für diese «Rondelle» hatte Schädler keinen eigentlichen Verwendungszweck, jedoch die klare Vision eines Seerestaurants vor sich.

Die Wände der Kunsthalle Arbon bestehen aus Elementen in Stahl-Torfmull-Sandwichbauweise und dienten als Versuchsobjekt für ein Stahlhaus in Elementbauweise. Schädler hatte diese Grundidee in den USA kennen gelernt und meldete 1935 seine darauf basierende Entwicklung zum Patent an. Die Wirtschaftskrise verhinderte jedoch die Serienfabrikation. Hinzu kam, dass Schädler als Konstrukteur begabter war denn als Kaufmann.

Gönner

Die Kunsthalle Arbon wird einerseits durch die öffentliche Hand – Stadt Arbon und Kulturförderung des Kantons Thurgau – finanziell unterstützt. Um unser Ausstellungs- und Kunstvermittlungs-Programm sicherzustellen, sind wir darüber hinaus aber auch auf die Beiträge aus dem Kreis unserer kunstinteressierten Gönnerinnen und Gönner angewiesen. Wir freuen uns über jeden Beitrag!

Bankverbindung für Gönnerbeiträge
Kunsthalle Arbon, 9320 Arbon
IBAN CH41 0078 4122 0014 9100 5
BIC KBTGCH2293B (Thurgauer Kantonalbank)

Medienberichte

Für Medienanfragen freuen wir uns auf Ihre Kontaktnahme an Rebecca Duvåker unter rduvaker@kunsthallearbon.ch.

Lesen Sie einige Medienberichte über die Kunsthalle Arbon:

Öffnungszeiten

Während der Ausstellungen:

Freitag: 17 – 19 Uhr
Samstag und Sonntag: 13 – 17 Uhr

Eintritt frei.

Kontakt

Kunsthalle Arbon
Grabenstrasse 6
Postfach 160
9320 Arbon
Schweiz

Tel: +41 71 446 94 44
E-Mail: info@kunsthallearbon.ch

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Kunsthalle Arbon
Grabenstrasse 6
9320 Arbon
Schweiz

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SchwizerSchlatter Interaction GmbH
Davidstrasse 45
9000 St.Gallen

 

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